Forschungslabor bei der 4C

Hallo, ich möchte euch von den tollen Experimenten erzählen, die das Forschungslabor mit der 4c gemacht hat. Zuerst möchte ich euch von den Wasser- und Luftexperimenten erzählen:
Das erste Experiment war “bewegte Luft”. Das ist einfach zu erklären. Man nimmt einen Strohhalm und pustet Luft rein oder raus und so haben wir bewegte Luft.
Das zweite Experiment war “Luft sehen und hören”. Man braucht dazu wieder einen Strohhalm und ein Wassergefäß. Dann pustet man mit dem Strohhalm unter Wasser Blasen. Wenn die Blasen oben an der Luft zerplatzen, hört man einen leisen Knall. Mit den Blasen haben wir sie gesehen und mit dem leisen Knall haben wir die Luft gehört.
Das dritte Experiment war “Umfüllen von Luft”. Man braucht dazu einen Strohhalm, ein Wassergefäß mit Wasser und ein Glas. Zuerst füllt man das Glas mit Wasser und stellt es in das Wassergefäß. Dann nimmt man den Strohhalm und steckt ihn unter das Glas im Wassergefäß. Nun muss man nur noch Luft in den Strohhalm pusten. Dann ist die Luft im Glas.

Dann fingen wir mit den Feuerexperimenten an. Ein kleiner Tipp: Macht die Feuerexperimente nur mit den Eltern.
Im ersten Experiment wollten wir ausprobieren, was brennt und was nicht brennt. Dazu braucht man ein Stück Holz, ein Stück Holzwolle, einen Nagel und Stahlwolle. Holz brennt, Holzwolle auch, ein Nagel brennt nicht aber die Stahlwolle kann etwas brennen. So haben wir herausgefunden, was brennt und was nicht brennt.
Das zweite Experiment war “Feineres brennt besser”. Man braucht dazu eine feuerfeste Unterlage, eine Schutzbrille, ein Teelicht, einen Strohhalm, Streichhölzer, Holzmehl, Eisenpulver und einen Teelöffel. Zuerst zündet man das Teelicht an und stellt es auf die feuerfeste Unterlage. Dannach befestigt man den Strohhalm am Teelöffel. Dann schüttet man entweder etwas Holzmehl oder etwas Eisenpulver auf den Teelöffel und pustet es in das Teelicht. Holzmehl geht in Flammen auf. Eisenpulver sieht aus wie eine Wunderkerze. So haben wir herausgefunden, dass Feineres besser brennt.

Maximilian Nölting, Klasse 4c.